Folge 2 der Vorentscheide | European Sound Track
Die ESC-Saison 2026 nimmt weiter Fahrt auf. In Folge 2 widmen sich Benjamin und ESC-Experte Luis vier Ländern, die in den letzten Jahren sehr unterschiedliche Strategien verfolgt haben: Norwegen, Malta, Kroatien und Belgien.
Norwegen bleibt ein ESC-Dauerbrenner. Mit regelmäßigen Finalteilnahmen und einem starken nationalen Vorentscheid, dem Melodi Grand Prix, zählt das Land zu den konstanten Größen im Wettbewerb. Gleichzeitig schwanken die Ergebnisse zwischen Top-Platzierung und Überraschung im unteren Feld. Welche Richtung schlägt Norwegen 2026 ein?
Malta setzt traditionell auf starke Stimmen und große Pop-Momente. Trotz hoher ESC-Begeisterung im eigenen Land fehlt bislang der ganz große Triumph. Immer wieder war Malta nah dran – doch der Sieg blieb aus. Wie will man sich in dieser Saison positionieren?
Kroatien geht mit Rückenwind in das neue Jahr. Nach starken Ergebnissen in den vergangenen Saisons hat sich das Land musikalisch neu definiert und gehört inzwischen wieder zum erweiterten Favoritenkreis. Bleibt man beim erfolgreichen Konzept – oder wagt man einen stilistischen Wechsel?
Belgien hingegen hat sich 2026 erneut für eine interne Auswahl entschieden. Statt eines öffentlichen Vorentscheids wurde der Act direkt bestimmt. Belgien wechselt traditionell zwischen offenen Auswahlshows und internen Nominierungen – mit teils sehr unterschiedlichen Resultaten. Ob sich diese Strategie dieses Jahr auszahlt, wird sich zeigen.
Folge 2 der Session 2026 bietet Einordnung, Hintergründe und erste Einschätzungen zu vier spannenden ESC-Nationen.
Das große Finale des ESC findet dieses Jahr am 16. Mai in Wien statt. Bis dahin sind wir mit dem European Sound Track jede Woche Dienstag von 14 bis 16 Uhr für euch da. Alle Länder die teilnehmen werden bei uns vorgestellt und eine Auswahl präsentiert von den Songs die es nicht geworden sind. Einschätzungen kommen von Radio Darmstadt ESC Experten Luis.
Erstausstrahlung
17.03.2026 14:00